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Der MERKLINGER - die STORY

Grillen, Backen, Feiern - drei Dinge, die das Leben durchaus bereichern können. Der Genuss ergänzt ebenso gerne diese Runde. Interessant wird es, wenn sich dann auch noch der Hang zur Perfektion hinzugesellt. Und damit beginnt auch schon die Geschichte vom "MERKLINGER".

Damit man sich die Stimmung etwas besser vorstellen kann, haben wir nachfolgend ein wenig bayrische Mundart einfließen lassen (selbstverständlich mit Übersetzung).

Grillen, Backen, Feiern, Genuss und Hang zur Perfektion - im Falle "MERKLINGER" wurde der Ehrgeiz geweckt aufgrund dieser Konstellation. Warum das so war? "Es gab kein gscheidn Grill! (für Nicht-Bayern: es gab kein zufriedenstellendes Grill- und Backgerät)".

Der Anfang ist schnell erzählt: Wie vielerorts war man auch im Hauffa (für Nicht-Bayern: in der Clique) vom Merklinger Markus unzufrieden mit dem Grill-/Back-Grafl (für Nicht-Bayern: Plunder, wertloses Zeug), ja gschtunga hoats erna (für Nicht-Bayern: über die Qualität handelsüblicher Geräte hat man sich aufgeregt). Irgendwie schien es einfach kein zufriedenstellendes Grill- und Backgerät zu geben, ein Umstand, der einem vor allem beim Feiern immer wieder auffiel. Hinzu kam, man war nicht alleine mit den einschlägigen Erfahrungen, die regelmäßig den Spaß trübten.

Die selbstgemauerten Grills, Pizza- und Flammkuchenöfen konnten die Anforderungen gschtandener Mannsbilder (für Nicht-Bayern: gut aussehende,sexy Männer am Grill, die mit Enthusiasmus backen und grillen) einfach nicht erfüllen. Die Mängel waren vielfältig bei dem Glump übawiegend aus am Baamarkt (für Nicht-Bayern: wertlose Grillgeräte, überwiegend aus dem Baumarkt). Bei den einen fehlte die Hitze, bei den anderen zog der Rauch nicht richtig ab, bei wieder anderen dauerte das Aufheizen zu lange und so weiter und so fort. Aber auch die selbstgebauten Öfa (für Nicht-Bayern: Öfen) zeigten meist bereits nach der dritten oder vierten Saison deutliche Spuren der Verwitterung.

Viele schlechte Erfahrungen mit noch mehr schlechten Back- und Grillgeräten wurden damals ausgetauscht, beim Feiern.
"Man müsste einfach mal selber einen guadn Offa baun (für Nicht-Bayern: selbst einen guten Backofen entwickeln)"
"Genau, aus solidem Material müsste das Ding sein."
"Vor allem muss man gut backen können darin"
"Ein Grill, der mit Holz funktioniert - das wär's!"
"Mit Holz grillen, und gleichzeitig backen - DAS wär's"
"Genau - und das Ding sollte man mit zua de Doaffeste (für Nicht-Bayern: mit zu den Dorf- und Feuerwehrfesten) nehmen können - und nicht nur dumm im Garten rum stehen".

Mit solchen Vorstellungen ging man Jahr um Jahr von den Feschdln (für Nicht-Bayern: Festen, Gartenfesten) nachhause. Der Grund war immer der Gleiche: a Schaisglumbb (für Nicht-Bayern: minderwertige Back- und Grillgeräte) und die Auswirkungen im Prinzip ebenso: man wartete ewig auf sein Steak, die Pizza war im Ofen angebrannt, der Flammkuchen latschig und das Brot fast ungenießbar. Der Markus mit seinen Spezln (für Nicht-Bayern: seiner Clique) ließ nicht locker.

Der Merklinger Markus ging's nun an. Er setzte es sich zum Ziel einen Grill-Ofen-Holzbrenner-alles-richtig-Macher zu bauen. Ein Ofen sollte es werden, der massiv jeder Beanspruchung trotzt; ein Ofen, der schnell aufheizt; ein Ofen, der mit Holz feuert und dabei wenig Holz verbraucht; ein Ofen, der perfekt grillen kann; ein Ofen, der die besten Flammkuchen macht und ein Ofen, den man auch mal mit auf ein Feschdl nehmen kann. Und ein fescher Kerl (für Nicht-Bayern: beeindruckender Typ) sollte er auch noch werden, der neue Grill-Ofen: Ein Typ mit Charakter. Und warum ging das ausgerechnet der Merklinger Markus an? Weil er's kann!
Nach vielen Versuchen, die sich über sieben Jahre hingezogen haben, war es im Jahre 2016 endlich soweit: Der Merklinger-Ofen ist serienreif!

Mit dem MERKLINGER besitzen Sie einen exzellenten Ofen UND einen perfekten Grill. Ein Typ, der stark ausschaut und alles hat, was man sich wünscht:

  • 6mm starkes Kesselblech und eine hochwertige Verarbeitung
  • Backfläche aus 4,5 cm starkem Schamottestein
  • Enorm hohe hitzebeständige Beschichtung bis 850°C und beste Korrosionsbeständigkeit
  • Ofenrohr inkl. Drosselklappe für die Temperaturregulierung (DN120 - 65cm)
  • Thermometer bis 500°C im Backraum installiert
  • Große Brennkammer mit integrierter Zugregulierung
  • Griffe aus Echtholz
  • Hochwertige Edelstahlhaube zur Wärmeisolierung
  • ausgeklügeltes Scharniersystem
  • Unterkonstruktion Stahl / Pulverbeschichtet
  • Standbeine aus Lärchenholz
  • Hochwertige Vollgummiräder mit Feststellbremse